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Ehe aus einer spirituellen Grundhaltung leben

Eine Ehe aus einer spirituellen Grundhaltung zu leben heißt also gerade nicht, vom Partner „den Himmel auf Erden“ zu erwarten sondern den Kreis zu weiten und aus der inneren Verbundenheit mit einem „Größeren und Ganzen“ den gemeinsamen Beziehungsweg zu gehen. Dann können sich Paare auch gelassener mit den Be-grenztheiten ihrer Liebe versöhnen. Das entspricht dem katholischen sakramenta-len Verständnis von Ehe. Die LIebe zwischen Mann und Frau ist von der Liebe Gottes zu uns Menschen umfasst, und so ist die Ehe ein Weg, aus der Verbundenheit mit der göttlichen Liebe, miteinander zu wachsen.

Was könnte das konkret für Paare heißen?

  • Ehe als Weg miteinander und zueinander leben, der auch Spannungen beinhaltet
  • das persönliche Gespräch pflegen über die guten und die schwierigen Er-fahrungen miteinander
  • beziehungsreich leben - den Lebensraum weiten und nicht slles vom Partner erwarten (Familie, Freunde etc.) , Austausch mit anderen Paaren,
  • Die Ehebeziehung in die Gottesbeziehung hineinnehmen – als Einzelner und als Paar (im Gebet, Gottesdienst, seelsorgerl. Gespräch, etc.)